Bernhard Fuchs – Lot

Pour la Liberté des Arts – Der Blog für die Freiheit der Künste
Sophie Calle naturellement et morbide ….

„Sophie Calle – Chasse Gardée (Paris, maintenant)“ weiterlesen
Renate Goldmann

Renate Goldmann – Direktorin bei Van Ham – Zeichen der Zeit

Henri Cartier-Bresson: Photographien aus der Collection Peter Fetterman

Phillips -Auktion in New York erfolgreich „Henri Cartier-Bresson: The Eye of the Century …“ weiterlesen

Paysages français – Une aventure photographique (1984 – 2017)
La France dans des photographies – Un voyage riche en événements par des paysages et cultures….. „Paysages français – et un grand rendez-vous“ weiterlesen
Musée du Louvre – Le premier (pour le monde entier) oui!

Dass das Musée du Louvre unter den Besucherinnen und Besucher in seiner Attraktivität keine Beeinträchtigung findet, jährt sich. „Musée du Louvre – Le premier“ weiterlesen
Bodo von Dewitz – ein stiller Gruss

Stets stand für Bodo von Dewitz die Photographie im Vordergrund. Der Kunsthistoriker, Kenner und Wissender der Lichtbilder nahm sich nie so wichtig, obwohl er in seinen vielfach beachteten Funktionen als Kurator, Leiter der Sammlung historischer Photographien am Museum Ludwig www.museum-ludwig.de, dessen Vizedirektion ihm oblag und ganz besonders in seiner fachlichen Kompetenz ein Schwergewicht im Kunst-Genre der Photographie war. „Bodo von Dewitz –“ weiterlesen
Alberto Giacometti – adieu

Anspruchsvolles Design
Für die Gestaltung von Geldscheinen Kunst oder Kunstschaffende zu verwenden, stellt keine Werbung auf deren Kosten dar. Und Künstlerinnen oder Künstler werden auch nicht als Stilelemente missbräulich benutzt.
Eine Banknote benötigt keine Abbildung von Kunst oder ihrer Werkenden zu Werbezwecken. Und auch sonst nicht – etwa, um sich gegenüber unsinigen Forderungen nach Abschaffung des Bargeldes zu behaupten. Sie bleibt. „Alberto Giacometti – adieu (100 sfr.)“ weiterlesen
Fondation Henri Cartier-Bresson – e la Rive Gauche de à la Rive Droite

Die Adresse impasse Lebouis vermitteltet ein Gefühl, kurzzeitig aus dem pulsierenden Pariser Leben herausgetreten zu sein. Denn diese Sackgasse hat einen gewissen Ruhepol. Kein Autoverkehr, keine eilenden Menschen. Eine relative Abgeschiedenheit, beschaulich auch, wandert der Blick an der Fassade hinauf….
„Fondation Henri Cartier-Bresson – Déménagement“ weiterlesen