Le Corbusier – Kolloquium – Musée du quai Branly – Jacques Chirac
Le Corbusier (Bus-Station Ligne 21 Castellane, RTM / Régie des Transports Marseillais), Marseille
Zum Jahresanfang lädt das Pariser Musée du quai Branly – Jacques Chirac http://www.quaibranly.fr/fr/ zu einem wissenschaftlichem Kolloquium (Comité Frédéric Keck, Christine Mengin, Michel Richard, Conférence de Philippe Dagen) ein. Organisiert von dem Gastgeber – und in Kooperation mit der Université Paris I Panthéon-Sorbonne https://www.univ-paris1.fr – geht es in der Auseinandersetzung um Le Corbusier’s Interesse an Formen les arts dits primitifs. „Le Corbusier – „Les arts dits primitifs“ (Paris)“ weiterlesen
Musée du Louvre – Le premier (pour le monde entier) oui!
Musée du Louvre, (détail), Paris
Dass das Musée du Louvre unter den Besucherinnen und Besucher in seiner Attraktivität keine Beeinträchtigung findet, jährt sich. „Musée du Louvre – Le premier“ weiterlesen
Stets stand für Bodo von Dewitz die Photographie im Vordergrund. Der Kunsthistoriker, Kenner und Wissender der Lichtbilder nahm sich nie so wichtig, obwohl er in seinen vielfach beachteten Funktionen als Kurator, Leiter der Sammlung historischer Photographien am Museum Ludwig www.museum-ludwig.de, dessen Vizedirektion ihm oblag und ganz besonders in seiner fachlichen Kompetenz ein Schwergewicht im Kunst-Genre der Photographie war. „Bodo von Dewitz –“ weiterlesen
Offensichtliche neue Erkenntnisse zur Historie der Verschandelung Otto Piene’s Silberne Frequenz durch das „LWL-Signet“ offenbaren die wahre Identität der Verursacher und deren Beziehung zu dem diskreditierten Werk, und zur Kunst. Gleichsam eines Witzes ist, dass es sich hierbei ebenso um den Betreiber des Kunsthauses am Münsteraner Domplatz http://www.lwl.org/LWL/Kultur/museumkunstkultur/ handelt.
Und so humorvoll auch die Photographien von Romain Mader http://stereotyp.es strahlen, so seriell manche, wie das Sujet De nouveaux amis wirken oder der Besuch bei seinen Töchtern Moi avec des filles auf dem Automobilsalons auch scheinen, so ernst ist es dem Künstler ungemein. Die Sympathien überwiegen, greifen um sich, verbinden die Betrachterin (oder den Betrachter) mit den Portraitierten. Man fühlt sich in Mader’s Freundeskreis, wie etwa am Strand, aufgenommen, hört das Meer rauschen und atmet salzige Seeluft – oder nimmt Sitzproben in den ausgestellten Fahrzeugen, räkelt sich auf den Lederpolstern im Fond. „Paris Photo 2017 – Romain Mader“ weiterlesen