Brassaï, „Sans titre, Graffiti“, Centre Pompidou, Paris
Gyula Halász – unter seinem Künstlername Brassaï bekannt und berühmt, widmete sich auf vielfältige Weise der Kunst. Bildhauerei beschäftigte ihn ebenso wie Malerei. Nicht zuletzt die Freundschaft etwa mit Henri Miller, Pablo Picasso und André Kertész führte zu Einflüssen auf seine Kunst. Und auf die Photographie besonders. „Brassaï – Graffiti (Centre Pompidou)“ weiterlesen
Hinter dem Vorhang – Verhüllung und Enthüllung seit der Renaissance von Tizian bis Christo
Hinter dem Vorhang, Museum Kunstpalast, Lili Dujourie „Maagdendale“
Hinter dem Vorhang ist das Medium der Kunst dieser von Beat Wismer mit Claudia Blümle kuratierten grossen Ausstellung. Der kolossale Aufwand, anhand bestimmter Werke die Relevanz des Stoffes, seiner Bedeutung – unter anderem Verhüllung, Schutzes oder Sicherheit dient, Wärme spendend, ein Versteck ermöglichen. Dieser Vorhang spielte in der Kunst stets auch ein Motiv, damals wie heute. „Hinter dem Vorhang – Museum Kunstpalast“ weiterlesen
Am 1. September 2009 übernahm Marion Ackermann die Leitung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Seitdem sind ihre Verdienste um die über Landesgrenzen hinweg bekannte Kunstsammlung NRW unbestritten. Ebenso wie sie das Haus mit herausragenden Ausstellungen bespielt hat.Nun verlässt die renommierte Kunstwissenschaftlerin Düsseldorf. Auf jeden Fall ein sehr herber Verlust nicht nur für das staatliche Museum.„Marion Ackermann – adieu“ weiterlesen
Khaled Jarrar,La Foire Internationale d’Art Contemporain (FIAC), Paris
Khaled Jarrar erfährt Ehrung in Wien.
Die Anni & Heinrich Sussmann Foundation überreicht dem palästinensischen Artisten den mit 5000 EUR dotierten Kunstpreis. „Khaled Jarrar“ weiterlesen
Die Welt der Gemütsbewegungen – Phänomenen von Psyche und Physis, davon sprechen schon die Photographien des nordamerikanischen Artisten (Kent / Ohio).
Mit „A road divided“ führte Todd Hido in die Welt der Melancholie, bisweilen auch Depression. Letztere – wenn dann nur von ganz kurzer Dauer, da sonst seine Werke kaum Hoffnung auf Zukunft bedeuten würden.
Todd Hido
Hido, am California College of Art in San Francisco lehrend, verweilte mit Camera im Auto. Die Witterung lud nicht zum Aussteigen ein. Also galt, den Reiz bei dem Blick durch die Windschutzscheibe zu nutzen. Die sich zum Teil auftuende Weite wirkte ob des Regens, der die Glasscheibe in einen Filter verwandelt, so endgültig, fast ohne Erwartung auf Sonnenstrahlen und anmutende Vegetationen.
Todd Hido gelingt es, die Betrachterin und den Betrachter emotional mit auf die Reise zu nehmen und lässt sie das spüren, was manchmal der Zuversicht vorhergeht, nämlich Melancholie.
La Galerie Particulière nimmt sich Todd Hido’s „Intimate Distance“ an.
Todd Hido „Intimate Distance“ ab morgen bis 19.November 2016
La Galerie Particulière
16, rue du perche
75003 Paris
0033148742840
info@lagalerieparticuliere.com
lagalerieparticuliere.com